DIE KNOCHENDICHTE NIMMT MIT ZUNEHMENDEN ALTER AB

Der Körper erneuert die Knochen ein Leben lang, wenn sie einen entsprechenden Reiz bekommen!

CARDIOTRAINING

Zirkeltraining

RÜCKENTRAINING

DIE FORM FOLGT DER FUNKTION

Der Körper erneuert die Knochen ein Leben lang, um sie an wechselnde Anforderungen anzupassen. Dabei gilt: Jeder Sprung und jeder Schlag macht die Knochen stark oder gemäß dem Wolff’schen Gesetz: Die Form folgt der Funktion. Wenn der Knochen belastet wird, baut er sich auf – wenn der Knochen keine Belastung erfährt, baut er sich ab. Dies gilt auch für körperlicher Aktivität bzw. Belastung bei Osteoporose (und zur Vor-beugung). Diese Regel gilt unabhängig von Alter oder Krankheit.

Den Reiz zum Knochenwachstum geben die Muskeln, die bei jeder Bewegung am Knochen ziehen. Damit Knochen nicht brechen, müssen sie sich unter Belastung biegen. Doch die Elastizität nimmt stetig ab. Mit speziellen Übungen lässt sich der Knochenaufbau anregen.

GEZIELTES TRAININIG KANN
OSTEOPOROSE VORBEUGEN

Osteoporose ist eine Skeletterkrankung , bei der die Knochen an Festigkeit verlieren und leichter brechen. Die Knochenschwäche ist auf einen niedrigen Mine-ralsalzgehalt, einer geringen Knochendichte und einer gestörten Knochenarchitektur zurückzuführen. Der „Knochenschwund“ ist anfänglich schleichend, bis es schon bei unerheblichen Verletzungen zu Knochen-brüchen am Oberschenkel, Unterarm, Rippen und der Wirbelsäule kommt. Doch bevor soweit ist, kann man sich davor schützen, indem man sich möglichst gut mit Kalzium versorgt, das Normalgewicht einhält, nicht raucht und gezielt trainiert.

Lebensweise und Knochenstabilität

Kommen Sie in Bewegung, dann müssen Sie sich um Ihre Knochendichte nicht sorgen!

Knochenauf- und -umbau

Das Bewegungssystem mit seinem Skelett ist Körperformgebend und steht für Statik, Kraft und Beweglichkeit. Knochenform- und festig-keit reagieren auf mechanische Beanspruchung und Entlastung. Dafür sorgt ein ausgeklügeltes Zusammenspiel spezieller Knochenzellen, die u.a. vom Hormon- und
Mineralstoffhaushalt beeinflusst werden. Die sogenannten Osteoklasten lösen die Zellen auf, die ersetzt werden sollen. Osteoblasten sorgen für den Aufbau des neuen, stärkeren Gewebes und die Osteozyten koordinieren den Auf- und Abbau der Knochenzellen.

Ein Poröser Lebensstil

Wird zu viel Knochenmasse und -struktur abgebaut, entstehen poröse Knochen. Der allmähliche Verlust von zirka einem Prozent jährlich ab etwa 30 Jahren ist nor-mal. Ein überproportionaler Abbau wird jedoch auch von der individuellen Konstitution (Gene!) und der Lebensweise beeinflusst. Eine regelmäßige Muskelaktivität stärkt die Knochen und verhindert so den passiven Knochensubstanzverlust. Menschen, die zu Stürzen neigen, haben ein erhöhtes Knochenbruchrisiko. Sie sind kaum mit Muskeln ausgestattet, weniger kräftig und somit weniger mobil.

Der poröse Teufelskreis

Häufig haben sie Gleichgewichtsprobleme, und ihre Schutzreflexe reagieren langsamer. Die Sturzangst macht sie noch unsicherer, so entsteht folgender 8-teiliger Teufelskreis: 1. Es kommt zu einem Knochenbruch 2. Der Betroffene hat Schmerzen 3. Er schont die schmerzenden Körperpartie 4. Durch die Schonhaltung entstehen verspannte Muskeln 5. Dies führt zur Fehlhaltung 6. Dadruch entstehen noch mehr Schmerzen 7. Daraus folgt noch weniger Bewegung 8. Dies finalisiert in noch mehr Knochenschwund und der Teufelskreis beginnt von vorne.

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